Sportpsychologisches Coaching
für Mannschaften, Trainer und Einzelsportler.

Ich biete als ausgebildete Sportpsychologin Athleten, Mannschaften, Trainern und Schiedsrichtern ein individuell abgestimmtes MentalCoaching. Gemeinsam mit den Sportlern und – wenn gewünscht – auch ihren Trainern entwickel ich einen konkreten Plan für das sportpsychologische Coaching. Anhand praktischer Übungen werden Mental-Techniken wie z.B. Visualisierung, Aufmerksamkeitsausrichtung und wettkampfnahes Training Sportart-spezifisch trainiert. Mannschaften können unter anderem erlernen, ihre spezifischen Stärken optimal zu nutzen oder die Kommunikation im Team zu verbessern. Sportler unterstützen wir darin mentale Aspekte ihres Sports in Training und Wettkampf zu integrieren. Durch die Weiterentwicklung der mentalen Stärke verbessert sich die sportliche Leistung. Der Fokus des Arbeitens mit Schiedsrichtern liegt auf der Persönlichkeitsentwicklung, Körpersprache und Kommunikation, sowie im Entscheidungsverhalten. Trainer profitieren häufig von Input zu wettkampfnahmen Training, der Entwicklung von Saisonzielen und Routinen und der Schulung der eigenen Kommunikation.

 

Was sind Sportpsychologie, MentalCoaching und mentales Training überhaupt?

Sportpsychologie ist ein Teilbereich der Psychologie. Wie in der Medizin gibt es auch in der Psychologie Fachgebiete. Die Sportpsychologie ist die Schnittstelle zwischen Psychologie und Sportwissenschaft. Beim sportpsychologischen oder MentalCoaching geht es darum, mit Sportlern, Teams oder Trainern mentale Fähigkeiten zu entwickeln, die die sportliche Leistung und das Training verbessern. Sehr häufig geht es darum, Strategien zu erarbeiten, die helfen, die optimale Leistung zum richtigen Zeitpunkt abrufen zu können.

 

Was ist Mentales Training?

Mentales Training ist eine von vielen Methoden der Sportpsychologie. Hierbei werden konkrete Bewegungsabläufe oder besondere Situationen, die ein Sportler bewältigen muss, in der Vorstellung geübt. Mentales Trainings wird Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen im Breiten- und Leistungssport zur gezielten Wettkampfvorbereitung und trainingsbegleitenden Bewegungsoptimierung eingesetzt.

 

Die vorgestellte Bewegung (z.B. ein Abschlag beim Golf, eine Pirouette, eine Ballannahme) oder nur ein Teil einer Bewegung wird hierbei nicht durch die tatsächliche Ausübung der Bewegung trainiert, sondern findet nach Anleitung durch einen Sportpsychologen im Kopf des Athleten statt. Die Übungen dazu werden mit der Zeit immer komplexer, ziehen zum Beispiel mehr und mehr Sinne mit ein. Dem Athleten durch die Erarbeitung der Bewegungsvisualisierung der optimale Bewegungsablauf viel klarer und bewusster, was sich positiv auf das praktische Training auswirkt. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass mentales Training u.a. zu einer verstärkten Aktivierung derjenigen Hirnareale, die an der tatsächlichen Bewegungsausführung beteiligt sind führt.

 

Solche mentalen Trainingseinheiten erfordern eine systematische und professionelle Anleitung. Wie bei anderen Trainings entscheidet auch die Häufigkeit, Regelmäßigkeit und Intensität des Trainings über den Erfolg. Dabei ist es überall durchführbar (z.B. beim Warten auf den Bus). Mentales Training ist besonders dann wirksam, wenn es mit physischem Training kombiniert wird. Es kann körperliches Training also nicht ersetzen, aber gewinnbringend ergänzen.